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Junge Ehrenamtler starten bei der Jugendfeuerwehr

Gruppenbild von der jugendfeuerwehr.
Insgesamt 20 Jugendliche sind am Montag, 8. Januar, bei der Jugendfeuerwehr gestartet.

Ehrenamtliches Engagement von jungen Menschen: 20 Jugendliche sind am Montag, 8. Januar, bei der Jugendfeuerwehr Moers gestartet. Sie lernen dort die grundsätzliche Arbeit der Wehr kennen. „Vor uns liegt ein neues und aufregendes Jahr“, begrüßte Jugendwartin Sarah Peters die Neuzugänge. Sie war sich sicher „Die Gruppe wächst zusammen – und das ist, was Feuerwehrarbeit ausmacht!“.

Auch Bürgermeister Christoph Fleischhauer war davon überzeugt: „Hier wird Kameradschaft großgeschrieben. Ihr seid ein ganz besonderer ‚Haufen‘“ Er freute sich darüber, dass die Mitgliederzahlen in der Feuerwehr stabil bleiben. Das Stadtoberhaupt dankte den Jugendwarten, dem Gründer der Jugendwehr Heinz Steinkamp, den Eltern, den erwachsenen Helferinnen und Helfern sowie dem Vorstand des Fördervereins. Als Vorsitzender dankte auch Landrat Ingo Brohl allen Beteiligten: „Es ist ein gutes Gefühl, wenn man in so viele motivierte Gesichter schauen kann.“ Für ihn war besonders wichtig, dass das Ehrenamt in diesen herausfordernden Zeiten funktioniert. 

Hochprofessionelle Jugendarbeit

„Die Eltern können Vertrauen haben, dass sie ihre Kinder in gute Hände geben. Wir betreiben hier hochprofessionelle Jugendarbeit“, versicherte Feuerwehrchef Christoph Rudolph. Er erläuterte zudem, dass in der Regel über 50 Prozent der Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr aus der Jugendfeuerwehr stammen. Die jungen Leute lernen in den nächsten Monaten und Jahren die praktische Arbeit bei den Übungsdiensten und bei Einsätzen unter fast realen Bedingungen kennen.

Im vergangenen Jahr mussten die erfahreneren Jugendlichen beispielsweise einen Flächenbrand löschen und eine Rettung auf offenem Gewässer durchführen. Zudem gab es wieder eine 24-Stunden-Übung. Wichtig für das Zusammenwachsen der jungen Truppe sind auch die Zeltlager, bei denen die jungen Menschen ihre Leistungen zeigen können, und das jährliche Ferienfreizeit im Sommer. Dafür gibt der Förderverein jährlich einen größeren Zuschuss.