Interview mit Jens Heidenreich zum Gründerpreis Vision.M


Jens Heidenreich

Warum engagieren Sie sich für Vision M ( gern auch mit persönlicher Note) ?

Engagements dieser Art gehören zum Aufgabenkanon einer kommunalen Wirtschaftsförderung. Auch und gerade Gründern ein Podium zu bieten, ist für die lokale Wirtschaft von besonderer Bedeutung, wird doch gezeigt, dass neben den alt eingesessenen Unternehmen eine Gründerszene existiert, die die lokale Wirtschaft bereichern und stärken kann.

Wie genau unterstützen Sie den Wettbewerb?

Insbesondere durch die sehr enge Zusammenarbeit mit der Freddy Fischer Stiftung und den anderen Akteuren. Zudem leisten wir einen finanziellen Beitrag zum Gründerpreis.

Hat Moers genug Potential, dass sowas wie ein Gründerklima entstehen kann?

Die Wirtschaftsstruktur der Stadt Moers ist sehr heterogen strukturiert und breit gefächert, bietet den Gründern also verschiedenste Möglichkeiten, ihre Ideen in einer speziellen Branche zu platzieren oder an vorhandene Geschäftsmodelle anzudocken. Um eine Idee aber zunächst einmal zu entwickeln, bedarf es sicher auch eines universitären Umfeldes, auf dessen Angebote Gründer im Bereich Forschung und Entwicklung zurückgreifen können. Diese Angebote halten die Universität Duisburg-Essen und die Hochschule Rhein-Waal vor. Garanten für ein günstiges Gründerklima.  

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