Vortrag: Rückkehr nach Moers - Begegnungen mit geflohenen Moerser Juden seit 1987

Am 2. Oktober 1985 hat der Rat der Stadt Moers beschlossen  ... im Eckbereich von Pfeffer- und Oberwallstraße (Heute Dr. Hermann-Bähr-Straße) die Nachbildung des Eingangs zur ehemaligen Synagoge ... als Mahnmal für die ermordeten Moerser Juden zu errichten.

Die Fertigstellung dieses Denkmals 1986 nahm die Stadt Moers zum Anlass, die noch lebenden ehemals Moerser Juden aus aller Welt einzuladen hieran teilzunehmen. Die Einladung wurde angenommen

Hans-Helmut Eickschen berichtet über Vorgeschichte und Durchführung dieser  - und nachfolgender - Begegnungen mit den verfolgten, frühzeitig geflohenen aber auch den Überlebenden der Konzentrationslager.

Michael Hermann Leyser bei der Einweihung des Mahnmals
Michael Hermann Leyser floh 1933 vor dem Regime nach Italien. Im Juni 1987 sprach er zur Einweihung des Mahnmals zur Erinnerung an die Opfer der Shoah in Moers. Foto: Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Moers e.V.

 

Daten auf einen Blick

Datum Mittwoch, 07.03.2018, 19 Uhr bis 20.30 Uhr
Kategorie Ausstellungen,Weiterbildung,Information,Information und Weiterbildung,Vortrag
SparteVorträge
Ort Grafschafter Museum im Moerser Schloss
Kastell 9
47441 Moers

Telefon: 0 28 41 / 88 15-10
E-Mail: grafschafter-museum@moers.de
Veranstalter Grafschafter Museum im Moerser Schloss
Kastell 9
47441 Moers

Telefon: 0 28 41 / 88 15-10
E-Mail: grafschafter-museum@moers.de

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