"Schlafstunde und Zionismus" - Der Beitrag deutscher Juden zur Gründung des Staates Israel


Der Vortrag berichtet über die letzten Jeckes. Gemeint sind jene deutschen und kulturdeutschen Juden, die in den 1930er Jahren nach Palästina geflüchtet sind, bevor ihnen ihre Heimat zur Mördergrube werden konnte. Sie wurden zu Mitbegründern des Staates Israel.

Obwohl ihnen Deutschland für immer verleidet wurde, kam es für die deutschen Juden nach ihrer Auswanderung zu keinem Ablösungsprozess von ihrem kulturellen Erbe. Der Wechsel von der deutschen in die eretz-israelische Heimat verlief als schwieriger Prozess von Ablehnung und Zustimmung. Trotz ihrer holprig verlaufenden Integration haben die Jeckes überproportional viel zur gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklung des jüdischen Gemeinwesens und später des jüdischen Staates beigetragen. Aus den Einwanderern aus Deutschland wurden Israelis. Israelis, die Deutsche geblieben sind.

Wir bitten um telefonische Reservierung, Telefon: 0 28 41 / 201-565.

Hinweis:

Der Veranstaltungsort hat sich ins Hanns-Dieter-Hüsch-Bildungszentrum (Wilhelm-Schroeder-Straße 10) verlegt.

Daten auf einen Blick

Datum Mittwoch, 19.06.2019, 19.30 Uhr bis 21 Uhr
Kategorie Information und Weiterbildung
SparteWeiterbildung
Preis / Kosten unentgeltich
Ort Hanns-Dieter-Hüsch-Bildungszentrum
Wilhelm-Schroeder-Straße 10
47441 Moers
Veranstalter Volkshochschule Moers
Wilhelm-Schroeder-Straße 10
47441 Moers

Telefon: 0 28 41 / 201-565

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