Vaterschaftsanerkenntnisse


Ihr Kontakt

Herr Günther, zuständig für Sozialraumteam Nord
Telefon: 0 28 41 / 201-6 83 04
Frau Boettcher, zuständig für Sozialraumteam Ost
Telefon: 0 28 41 / 201-866
Frau Kleinwellfonder, zuständig für Sozialraumteam Mitte/Süd
Telefon: 0 28 41 / 201-856

Vater eines Kindes ist der Mann, der zum Zeitpunkt der Geburt mit der Mutter des Kindes verheiratet ist. Bei nicht miteinander verheirateten Eltern ist stets eine Anerkennung oder gerichtliche Feststellung der Vaterschaft notwendig.

Die Freiwillige Anerkennung kann

  • beim Jugendamt,
  • beim Notar / bei einer Notarin oder
  • Standesamt

im Rahmen einer Beurkundung vorgenommen werden. Bei der gerichtlichen Feststellung der Vaterschaft kann das Jugendamt im Rahmen einer Beistandschaft unterstützen.

Die Rechtswirkungen einer Vaterschaft zu einem Kind von "nichtverheirateten" Eltern treten nicht mit der Geburt des Kindes ein, sondern können erst dann geltend gemacht werden, wenn die Vaterschaft wirksam anerkannt oder rechtskräftig gerichtlich festgestellt worden ist.

Die ganz überwiegende Zahl der Vaterschaftsfeststellungen beruht auf einer freiwilligen Anerkennung. Diese muss vor

  • dem Jugendamt,
  • dem Amtsgericht,
  • dem Standesbeamten / der Standesbeamtin oder
  • vor einem Notar / einer Notarin

erklärt und öffentlich beurkundet werden.

Die Anerkennung darf nicht unter einer Bedingung oder Zeitbestimmung stehen. Sie ist schon vor der Geburt des Kindes zulässig.

Damit die Anerkennung wirksam werden kann, muss ihr die Mutter des Kindes zustimmen.   

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