Spielmobil

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Herr Krenn
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Das Spielmobil ist eine Form der mobilen Spielbetreuung. Einrichtungen und Projekte der mobilen Spielbetreuung sind ein praktischer Versuch, das Fehlen an Spielgelegenheiten einerseits auszugleichen und neue, aktive und differenzierte Spielsituationen, Spielerfahrungen andererseits in der allgemeinen Lebenswelt von Kindern zu ermöglichen.

Die Rückseite des Spielmobils mit dem Schriftzug MOERS und einem Mädchen mit geflochtenen Zöpfen, das die Zunge herausstreckt.

Die mobile Spielbetreuung ist in den vergangenen Jahren vom Fachdienst Jugend durch offene Stadtteilspielaktionen auf Spielplätzen, Schulhöfen, Freiflächen und anderen Flächen in den Monaten Mai bis Oktober jeweils dienstags und mittwochs durchgeführt worden. Hinzu kommen Einsätze im Rahmen von Stadtteilfesten, Feriennaherholungsmaßnahmen (Tummelferien) und Sommerfesten der städtischen Einrichtungen (Kindertageseinrichtungen, Offene Einrichtungen für Kinder).

Des Weiteren wird den örtlichen Trägern der Jugendhilfe, den ortsansässigen Vereinen, Institutionen und sonstigen Organisationen die Möglichkeit gegeben, durch das Ausleihen des Spielmobils ein attraktives Angebot für Kinder bei eigenen Veranstaltungen anzubieten.

Seit 1982 betreibt der Fachdienst Jugend ein Spielmobil. Angefangen hat es mit einem 10 Tonnen LKW-Anhänger. In die Jahre gekommen, mussten wir uns 1992 vom Anhänger trennen. Durch eine großzügige Spende der Sparkasse am Niederrhein war es uns möglich, einen Abrollcontainer als neues Spielmobil anzuschaffen. Damit war die Spielmobilarbeit in Moers gesichert.

Oliver Wenta (links) und Christian Niggemann gestalten  das Spielmobil der Stadt Moers.

In diesem Jahr finden wieder Spielmobileinsätze des Fachdienstes Jugend im gesamten Stadtgebiet statt. Die Einsätze richten sich an Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren. Selbstverständlich können auch jüngere oder ältere Kinder, Jugendliche oder Erwachsene teilnehmen. Die Spielmobileinsätze werden von pädagogischen Mitarbeitern des Fachdienstes Jugend betreut.

So wird bei den Einsätzen den Besuchern ermöglicht, unter anderem Mooncar zu fahren, die Rollenbahn oder Hüpfburg zu nutzen, zu jonglieren und Kreativangebote wahrzunehmen. Wenn die Geländeoberfläche (Asphalt, zum Beispiel auf Schulhöfen) es zulässt, wird auch Inlinerhockey gespielt.

Auch können Stadtteilprobleme von Kindern und Jugendlichen angesprochen werden.

 

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