Klima schützen für MOrgen


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Klima schützen für MOrgen ist die Devise für den Klimaschutz in Moers. Der Klimawandel sorgt heute auch bei uns in Moers (und am Niederrhein) für klimatische Veränderungen. Kommende Generationen werden wahrscheinlich deutlich schlimmer betroffen sein als unsere heutige. Weitere Starkregenereignisse, wie im Sommer 2016 in Hamminkeln und Xanten, sind ein Gesicht des Klimawandels. Weitere sind (Wirbel)stürme, wie zum Beispiel in 2010, als ein Baumarktdach in Scherpenberg abgedeckt und weggewirbelt wurde oder Hitzeperioden, gerade im Innenstadtbereich. Dies sind einige der Folgen der industriellen Globalisierung, die uns direkt vor Ort in Moers betreffen. Die Häufigkeit dieser Ereignisse ist in den letzten Jahren deutschlandweit stetig gestiegen. Diesem Trend muss entgegengewirkt werden.


Bereits seit 2010 ist die Stadt Moers Mitglied im Klimabündnis der Kommunen im Kreis Wesel. 2011 wurde das Integrierte kommunale Klimaschutzkonzept aufgestellt. Außerdem ist Moers seit 2017 durch die erfolgreiche Zertifizierung beim European Energy Award europäische Energie- und Klimaschutzkommune.

Von 2015 bis Ende 2020 wurde ein Klimaschutzmanager bei der Stadt Moers eingestellt. Die Stelle wurde zu 80% über Fördermittel finanziert.

  • Förderkennzeichen 03K01462: Einführung eines Klimaschutzmanagements (2015-2018)
  • Förderkennzeichen: 03K01462-1: Weiterführung des Klimaschutzmanagements (2018-2020)

Logo: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und Logo: Nationale Klimaschutz-Initiative


 

Doch die Veränderungen des Klimas zeigen, dass auch in der Stadt Moers weitere Bemühungen erforderlich werden, um den zunehmenden sichtbaren Herausforderungen begegnen zu können. Um das Thema Klima mehr in den Fokus zu stellen hat die Stadt am 2. Oktober 2019 den Klimanotstand ausgerufen. Daraufhin wurde ein Maßnahmenplan für die Verwaltung sowie Leitsätze zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung bei städtebaulichen Planungen und in der Bauleitplanung erarbeitet. Seit 2021 gibt es eine neue Umweltplanerin als Nachfolgerin des Klimaschutzmanagers. Hauptaufgabe der neuen Umweltplanerin ist die Erstellung des neuen Masterplans Klimaschutz und Klimaanpassung. Außerdem startet bald das neue Forum „Klima, Umwelt, Naturschutz“. Hierbei handelt es sich um eine Diskussionsplattform für mögliche Umwelt-, Klima- und Naturschutzmaßnahmen und –projekte. Das Forum bietet insbesondere die Chance, Jugendliche an politischen Entscheidungen unmittelbar teilhaben zu lassen.

Bei weiteren Fragen melden Sie sich gerne beim Fachdienst 6.2 Freiraum- und Umweltplanung.

Kontakt:

Anika Siebert, Fachdienst 6.2 - Freiraum- und Umweltplanung
Telefon: 0 28 41 / 201-543
Rathausplatz 1, Zimmer: 3.019
E-Mail

Rita Lasson-Ploß, Fachdienst 6.2 - Freiraum- und Umweltplanung
Telefon: 0 28 41 / 201-403
Rathausplatz 1, Zimmer: 3.021
E-Mail

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