Pressestimmen

Neue Ruhr / Neue Rhein Zeitung, 17. Juni 2011:

„Da ist Bewegung drin“, von Gabi Gies

„Musik, Theater, bildende Kunst von Kindern und Jugendlichen – das, was an den Schulen allzu oft interne Angelegenheit bleibt, soll in dieser Woche ins Rampenlicht. (…) 6 Grundschulen, beide Förderschulen und alle weiterführenden Moerser Schulen sitzen in diesem ersten Jahr mit im Boot. Alle sind das ganze Jahr beteiligt an Projekten des „Landesprogramms „Kultur und Schule“, bei nimm! oder dem Jungen STM. Die kontinuierliche Arbeit läuft, wird aber von außen kaum wahrgenommen. Mit dem neuen Festival, das sich langfristig etablieren soll, kann nun auch ein Austausch unter den Schulen stattfinden.“

Rheinische Post, 17. Juni 2011:

„Moers bewegt sich“, von Anja Katzke

„6 Moerser Grundschulen und alle weiterführenden Schulen wollen die Grafenstadt bewegen: Möglich macht es eine große Gemeinschaftsaktion, die von allen Kultureinrichtungen in Moers mitgetragen werden. Und so ist in nur 3 Monaten ein großes Programm entstanden, das sich wirklich sehen lassen kann. (…) An der bewegenden Projektwoche beteiligt ist auch der Moerser Stadtmusiker Achim Tang. Der Improviser in Residence will dem Wunsch der Musiklehrer nachkommen, inhaltlich langfristig in die pädagogische Arbeit einbezogen zu werden. (…) So entsteht am Donnerstag, 7. Juli, in einem groß angelegten Workshop-Tag eine Abschluss-Performance, mit der Kinder und Jugendliche am Freitag, 8. Juli, 16 Uhr, die Moerser Innenstadt und den Schlosspark bespielen werden und an der auch das Junge Theater des Moerser Schlosstheaters unter Leitung von Holger Runge beteiligt sein wird. Klänge, Texte und Aktionen sollen die Bewegungen der Stadt aufnehmen und die Passanten durch ihren künstlerischen Ausdruck bewegen. (…) Natürlich wird sich in dieser Woche auch der Moerser Schultheaterbereich vorstellen. Ziel der Woche ist es, sichtbar zu machen, wie stark die Moerser Jugendkultur ist.“

Neue Ruhr / Neue Rhein Zeitung, 05. Juli 2011:

„Kinder bewegen die Stadt“, von Karen Kliem

„Was für ein Spektakel! In der Theaterhalle am Solimare versammelten sich am Montagmorgen fast 200 Kinder verschiedener Schulformen und spielten sich gegenseitig was vor. „moving moers“, die Jugendkulturwoche, startete mit einem bunten und mitreißenden Programm. (…) Es war augenscheinlich für alle ein tolles Erlebnis, sich gegenseitig zu sehen und zu hören.“

Rheinische Post, 05. Juli 2011:

„Pommes gegen Öko-Tomate“, von Cornelia Brandt

„Unter dem Motto „Moving Moers“ präsentieren in dieser Woche Kinder und Jugendliche von Moerser Schulen ihre künstlerischen, musikalischen und theatralen Arbeiten. (…) Den Auftakt machten mehr als 20 Kinder der Gemeinschaftsgrundschule Annastraße mit ihrer afrikanischen Trommelperformance, Tanz und Akrobatik. Mit ihrer fröhlichen, bunten Mischung aus mitreißender Musik und ausgelassenen Tänzen brachten sie die Jugendkulturwoche in Fahrt. Weiter ging es mit „Mahlzeit“, einem Fast-Food-Musical der Grundschule Eichendorffschule. Unter der Leitung der Tanzpädagogin Andrea Hedding haben die 16 Kinder zwischen sieben und zehn Jahren ein Stück erarbeitet, bei dem sie in die Rolle der Fast-Food-Figuren aus „Schorschi´s Imbiss“ schlüpfen und auf die zunächst etwas überheblichen Bio-Produkte aus „Elisabeth´s Bio-Laden“ treffen. Der 90-minütige Streifzug, in dem insgesamt 6 Schulen Ausschnitte aus ihren Projekten vorstellen, bot einen guten Überblick über die lebendige Kulturarbeit der unterschiedlichen Schulformen in Moers.“

Rheinische Post, 06. Juli 2011:

„Moving Moers: Hut ab oder die Kunst im Kopf“, von Jutta Langhoff

„Nicht jeder Hut ist ein Kunstwerk, aber umgekehrt ist auch nicht jedes Kunstwerk ein Hut, selbst wenn es auf dem Kopf getragen wird. Das bewiesen 13 junge Schüler des Moerser Ateliers Wilma Specht unter dem Titel „Hut ab: Kunst im Kopf“ in der Schlosstheaterhalle an der Filder Straße. Knapp zwei Monate hatten die jungen Künstler zwischen 13 und 18 Jahren an ihren ungewöhnlichen Kopfschmuckkreationen gearbeitet, bevor sie sie an diesem Abend erstmals öffentlich in einer 30 Minuten dauernden Laufsteg-Show vor fast 80 begeisterten Zuschauern präsentierten. (…) Die originelle Hutkunst-Performance in der Theaterhalle war nur eine von vielen Aktionen, die bereits schon am ersten Tag dort und an weiteren Stellen in der Stadt zu sehen waren.“

Neue Ruhr / Neue Rhein Zeitung, 08. Juli 2011:

„Besser als Dieter Bohlen“, von Gabi Gies

„Knapp 350 Schüler aus fünf verschiedenen Moerser Schulen beschäftigten sich bei den nimm!-Workshops im Rahmen von „Moving Moers“ mit moderner Musik. Kennenlernen, ausprobieren, mitmachen –was kann ein Synthesizer, wie arbeitet ein DJ, wie kann man selbst einen Remix seiner Lieblingsmusik machen. Das und vieles mehr, vermittelt von Profis, stand drei Tage lang auf dem Stundenplan.“

Rheinische Post, 08. Juli 2011:

„Moving Moers: 100 Minuten - Musik für alle Schüler“, von Cornelia Brandt

„Ob afrikanisches Trommeln, Tanzen oder das Selbermixen von Techno-Musik – auch das Netzwerk Improvisierte Musik beteiligte sich diese Woche mit dem Projekt „100 Minuten“ an der Jugendkulturwoche „Moving Moers“ und bot zehn verschiedene Workshops für Jugendliche ab 14 Jahren an. In jeweils 100 Minuten hatten die Jugendlichen die Gelegenheit, improvisierte und experimentelle Musik kennenzulernen und selbst auszuprobieren.“

Neue Ruhr / Neue Rhein Zeitung, 09. Juli 2011:

„Junge Kultur macht Beine“, von Karen Kliem

„Nein, schüchtern waren die etwa 140 Schülerinnen und Schüler, die gestern Nachmittag durch die Innenstadt zogen nicht. Recht lautstark und mutig haben sie auf sich aufmerksam gemacht, auf „Moving Moers“, die Jugendkulturwoche, die mit dem Spektakel in der City ihren würdigen Abschluss fand. (…) An 10 Stationen zeigten die jungen Leute, was sie mit Künstlern oder Theaterpädagogen erarbeitet hatten. Die Justus-von-Liebig-Schule hatte mit Achim Tang, dem Improviser in Residence, gleich eine Schulband auf die Beine gestellt und sang am Altmarkt ein Lied über das mehr oder weniger soziale Netzwerk Facebook. (…) Am Kö hatte sich eine Trommelgruppe eingefunden, die mit Samba-Rhythmen auf die Abschlussperformance, die sich durch die City bis zum Schloss zog, aufmerksam zu machen. Da blieb natürlich so mancher Bummler stehen. (…) Ganz leise ging es mit pantomimischen Übungen an einer anderen Station zu. Nur der Applaus war am Schluss schön laut.“

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