Aktuelles


Förderprogramm für Vereine - „Neustart Miteinander"

Um das Miteinander zu fördern und den Vereinen für ihren Einsatz zu danken, hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen auf Antrag des Landtages das Landesprogramm „Neustart miteinander" aufgelegt. Eingetragene Vereine können bis zu 5.000 Euro für ehrenamtlich organisierte Veranstaltungen im Jahr 2021 beantragen.

Vor der Antragstellung ist eine Bestätigung der Stadt zur Durchführung der Veranstaltung einzuholen. Darüber hinaus sind die geltenden Corona-Schutzregeln zu beachten. Alle Formulare und Hinweise finden Sie auf der Internetseite des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung. Die Antragstellung kann bis zum 30. November 2021 online unter folgendem Link vorgenommen werden: Neustart Miteinander.


Nach 1 1/2 jähriger, coronageschuldeter Pause fand am 22. Juni 2021 um 18 Uhr im Musenhof unter freiem Himmel endlich wieder ein Netzwerktreffen des Runden Tisch Kultur unter der Federführung des Kulturbüros statt. Mit reger Beteiligung von Künstlern, Kulturschaffenden und anderen Interessierten wurde zu Kulturthemen berichtet und sich ausgetauscht.

Das Protokoll der öffentlichen Sitzung (PDF 433 kB)


Zahlreiche Open-Air-Veranstaltungen im Moerser Kultursommer

Logo Moerser Kultursommer

  • Ein Jazzkonzert auf der Halde,
  • Straßentheater in der Fußgängerzone,
  • Skulpturenausstellungen im Park oder
  • Sommerkino im Schlosshof...

Der Moerser Kultursommer umfasst Veranstaltungen aus allen Kultursparten für alle Altersgruppen und Interessenschwerpunkte. Über 50 Veranstaltungen werden von Juni bis Oktober 2021 in Moers stattfinden. Eine laufend aktualisierte Übersicht finden Sie auf dieser Website.

Der Moerser Kultursommer als Teil des Wir4Kultursommers im Rahmen des „Kultursommers im Kreis Wesel" wird im Programm „Kultursommer 2021" durch die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) mit Mitteln aus NEUSTART KULTUR gefördert.


"In Zeiten der Pandemie" - Moers schreibt ein Buch

4 Herrschaften halt einen Banner auf dem "Corona - Moers schreibt ein Buch" geschrieben steht.

Texte aus Moers werden jetzt zu einem Buch und jeder kann mitmachen. Unter der Überschrift „In Zeiten der Pandemie - Moers schreibt ein Buch" stellt Dr. Ulrich Steuten die Einsendungen zusammen. Moerserinnen und Moerser sollen in dem Buch ihre Haltung, ihre Sorgen, aber vor allem auch ihre Hoffnungen, ihre Zuversicht und Kreativität im Umgang mit der Corona-Krise darstellen.

Die Beteiligten können die coronabedingten Veränderungen ihres Lebens beschreiben: in ihrem Alltag, im Arbeitsleben, bei der Betreuung der Kinder, dem Verzicht auf Kontakte, vertraute Gewohnheiten oder Hobbies. Ebenso im Mittelpunkt stehen sollen positive Aspekte der Krise: neue Entdeckungen, Sichtweisen, andere Formen der Aufmerksamkeit und der Kommunikation. Wer etwas Neues ausprobiert oder eine fast vergessene Idee endlich angegangen ist, könnte beispielsweise seine Erfahrungen damit zu Papier bringen.

Die Texte werden gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der vhs Moers - Kamp-Lintfort und der Bibliothek Moers gesichtet und lektoriert. Das Projekt wird vom Kulturbüro Moers gefördert. Die Barbara Buchhandlung unterstützt das Projekt und verkauft die Bücher, sobald sie aus der Druckerei kommen.

Wer sich mit einem Text (gerne im Word-Format, ca. ein bis 3 Seiten) beteiligen möchte, sendet diesen an moersbuch@gmx.de

Nähere Informationen

Pressemeldung


Neustart Überbrückungshilfe III

Für Soloselbständige und Akteur*innen aus der Kultur- und Veranstaltungsbranche gibt es ein neues Hilfspaket. Der Abruf ist vereinfacht und erweitert worden. Die Antragsfrist für Soloselbständige gilt bis zum 31.08.2021. Die Neustarthilfe sieht eine Zahlung von einmalig 50 Prozent des Referenzumsatzes und eine maximale Betriebskostenpauschale von bis zu 7.500 Euro vor. Sie steht auch nicht fest angestellten Schauspielern und Schauspielerinnen und vergleichbar Beschäftigten zur Verfügung.

Weitere Infos zur Überbrückungshilfe


Plakat: Kulturgesichter NRW - Ohne uns ist's still - sei dabei! Foto-Shooting, Essenh, 18.10.2020, Zeche Zollverein. Anmeldung bitte unter office@kulturgesichterNRW.de

Das Kulturbüro unterstützt die Initiative KulturgesichterNRW#ohneunsistsstill, die auf die anhaltende und sich weiter zuspitzende existenzielle Krise der Kultur-, Veranstaltungs- und Eventbranche aufmerksam macht.

Infos/Kontakt unter http://kulturgesichternrw.deund office@kulturgesichternrw.de.


Moerser Ateliers laden zu virtuellen Rundgängen ein

Ein Mann ist beim schweissen in einem Atelier

Die „Moerser Ateliers offen" sind als eine Art Tag der offenen Tür der Moerser Kunstszene ein beliebtes Veranstaltungsformat, das jedes Jahr an einem Wochenende im September stattfindet. Hierbei öffnen Moerser Künstlerinnen und Künstler ihre Räume und zeigen ihre Arbeiten. Die mit der Coronakrise einhergehenden Kontaktbeschränkungen haben den Moerser Fotografen Karsten Schnölzer auf eine Idee gebracht: Statt die Besucherinnen und Besucher auf einen Rundgang durch die Ateliers zu schicken, möchte er die Räume zu den Menschen nach Hause bringen. In Kooperation mit dem Kulturbüro der Stadt hat Karsten Schnölzer die Ateliers in 360-Grad-Panorama-Fotos auf der Internetseite www.moerser-ateliers.defestgehalten. Auf diese Art wird den Besucherinnen und Besuchern vom heimischen Bildschirm aus ein virtueller Rundgang durch die Ateliers ermöglicht.

„Das Projekt bietet eine wunderbare Möglichkeit für die Künstlerinnen und Künstler, sich in diesen schwierigen Zeiten zu präsentieren. Die bisherige Resonanz auf die Aktion war super", berichtet die Leiterin des Kulturbüros Eva Marxen. Über 20 Künstlerinnen und Künstler haben sich schon an der Aktion beteiligt und ihre Ateliers digitalisieren lassen. Mit dabei sind unter anderem der Skulpturenpark Seewerk in Kapellen, die Künstlerinnen Gudrun Kleffe, Iris Alexandra Arndt und Elisabeth Abele-Mercator. Zu sehen sind unter anderem auch die Räumlichkeiten der Fotografin Andrea Dieren, der Keramikerin Rita Lazzaro, der Künstlerehepaare Fassbender und Schmidthüsen sowie der Malschulen und Ateliers von Gabriele Lusch und Heike Heger. Die Website wird um weitere Panoramen ergänzt. Gefördert wird das Projekt von der Sparkasse am Niederrhein. Marketingchef Stefan Ertelt zeigt sich begeistert von der interaktiven Seite: „Die 360-Grad-Variante von ‚Moerser Ateliers offen' ist alles andere als ein Corona-Notnagel, sondern bereichert die Moerser Kunstszene enorm."


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Der Moerser Kultur Gesicht und Stimme geben

Liebe Moerser Kulturschaffende,

die Lage in der Corona-Krise ist für die meisten Kulturschaffenden ungewöhnlich bis dramatisch. Um die Kulturschaffenden der Stadt sichtbar zu machen und auf ihre Lage hinzuweisen, möchten wir von Ihnen ein kurzes Statement und ein Foto veröffentlichen. Wir würden uns sehr freuen, wenn viele mitmachen, damit deutlich wird, wie vielfältig die Moerser Kulturszene ist.

Bitte füllen Sie dazu den Fragebogen aus, unterschreiben Sie die Datenschutzerklärung und senden Sie uns ein Foto von sich mit Angabe des Copyrights (Name des/ der Fotograf*in oder „privat"). Foto und Fragebogen können Sie uns an kulturbuero@moers.de, eva.marxen@moers.de oder mit der Post an Kulturbüro Moers, Kastell 5, 47441 Moers schicken.

Wir freuen uns auf Ihre Zuschriften!

Kommen Sie gut durch die Krise und bleiben Sie gesund!

Herzlich Ihr
Kulturbüro Moers

Zum Herunterladen:

Fragebogen (PDF, 1,2 MB - nicht barrierefrei)

Statements der Kulturschaffenden

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Newsletter des Deutschen Kulturrats: Corona versus Kultur

Durch die Schließung von Kultureinrichtungen und den Wegfall von Veranstaltungen finden sich freiberufliche Künstler und Künstlerinnen und Selbstständige aus dem Kultur- und Medienbereich vor zum Teil existenzielle Probleme gestellt.

Der Deutsche Kulturrat gibt einen neuen Newsletter „Corona versus Kultur" heraus für alle von Einschränkungen durch Corona betroffenen Künstler*innen, kulturwirtschaftliche Unternehmen, öffentliche und private Kultureinrichtungen. Unter www.kulturrat.dekann der Newsletter abonniert werden.

Mehrmals pro Woche werden die aktuellen Ereignisse, Positionen, Handreichungen, Maßnahmen und Weiteres zusammengefasst. Der Kulturrat setzt sich bspw. für die Einrichtung eines Nothilfefonds von Bund und Ländern für Künstler*innen ein. Wer für Künstler*innen relevante Informationen hat, kann diese über die Website auch zur Weitergabe an den Kulturrat melden.

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