Aktuelles



Überbrückungshilfen werden verlängert mit besonderer Unterstützung für Soloselbständige

Die Überbrückungshilfe unterstützt Unternehmen, Soloselbständige sowie Freiberuflerinnen und Freiberufler, die von den Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung besonders stark betroffen sind. Die Überbrückungshilfe II läuft am 31. Dezember 2020 aus. Sie soll nunmehr bis Juli 2021 verlängert und erweitert werden.

Weitere Infos zu den Überbrückungshilfen


Ausstellung im Schaufenster: „Lebensbilder" von Andrea Dieren im Museum M22

Fotografie von einem Tagebuch in der Mitte. Rechts und links jeweils ein Bild von einem Baum mit Verleztungen

Zu einer Ausstellung in einem neuen Format laden die Moerser Künstlerin Andrea Dieren und das Museum M22 ein. Ab dem 19. November wird wöchentlich eine neue Fotografie von Andrea Dieren aus der Reihe „Lebensbilder" im Schaufenster des Museums M22 an der Niederstraße ausgestellt. Bei dieser „Etappen-Eröffnung" wird zusätzlich zu den Bildern im Schaufenster außerdem ein QR-Code zu sehen sein, den man mit dem Handy scannen kann. Mit diesem gelangt man auf eine Website, auf der eine Audiodatei zum Abspielen bereit ist mit Texten, die mit den Bildern korrespondieren.

Weitere Infos zur Ausstellung im Schaufenster: "Lebensbilder"


Aufruf zu Social Media Aktion: "Ohne Kunst und Kultur wirds still in Moers"

Für viele Kulturschaffende heißt es ab Montag "Vorhang zu". Um auf die Lage von Kulturschaffenden in der Krise aufmerksam zu machen und auf die Leerstelle, die dadurch in Moers entsteht, lädt das Kulturbüro dazu ein, sich einer Social Media-Aktion zu beteiligen.

Moerser Kulturakteure und Kulturakteurinnen und -orte können sich einbringen, um zu verdeutlichen was es bedeutet, wenn es ab Montag still wird in Moers.

Die Kulturschaffenden sind eingeladen, ein kurzes Handy-Video zu drehen, das die stummen Schauspieler bzw. Schauspielerinnen, Musiker und Musikerinnen, verwaiste Ton- und Lichtpulte, geschlossene Türen, dunkle Gebäude, leere Zuschauerräume oder Ausstellungsräume zeigt. Das Video kann an das Kulturbüro Moers geschickt werden unter kulturbuero@moers.de oder unter folgenden Hashtags gepostet werden:

#OhneKunstundKulturwirdsstillinMoers!

#OhneKunstundKulturwirdsstill

#Ohneunswirdsstill

#SangundKlanglos

Das Kulturbüro sammelt die Beiträge, veröffentlicht diese und stellt sie zu einem Film zusammen.


Logo in weiß /grau mit Schriftzug Neu Start Kultur sowie Hashtag Takethat

Förderprogramme vom Fonds Darstellende Künste

Der Fonds Darstellende Künste legt im Rahmen von NEUSTART KULTUR - das von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) finanzierte Konjunkturpaket zu Erhalt und Stabilisierung der vielgestaltigen Freien Darstellenden Künste - das umfassende Maßnahmenpaket #Take That auf. #Take That umfasst insgesamt 11 Programme, die sich an frei produzierende Künstler*innen/-gruppen aller Sparten sowie Produktionsorte und Festivals der Freien Szene in Deutschland richten. Darüber hinaus ergänzen die Programme AUTONOM und GLOBAL VILLAGES PROJECTS sowie die Konzeptionsförderung die Förderangebote des Fonds Darstellende Künste. Weitere Informationen zu den Förderprogrammen sind unter https://www.fonds-daku.de/programme/ zu finden.


Bild von Axel Markens

Video zur Kunstausstellung

Von der Ausstellung "Radikal klein" des Moerser Künstlers Axel Markens, die vom 4. bis 19. September im Museum M22 an der Niederstraße zu sehen war, gibt es nun ein Video. Die Aufnahmen zeigen Bilder der Ausstellung, den Künstler und einige Besucherinnen und Besucher im Zeitraffer. Zu hören sind Ausschnitte aus den Konzerten des Gitarristen Peter Engelhardt und des Duisburger Elektronikers Detlef Keller an der Laserharfe.

Das Video ist unter folgendem Link bei youtube abrufbar: https://youtu.be/mc5uW2knqaA


 

Bundesweiter Fotowettbewerb "Zusammenhalt in Vielfalt - Jüdischer Alltag in Deutschland"

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Beauftragte der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus, der Zentralrat der Juden in Deutschland und die Initiative kulturelle Integration loben einen Fotowettbewerb mit dem Titel „Zusammenhalt in Vielfalt - Jüdischer Alltag in Deutschland" aus.

Die Initiatoren wollen mit dem Wettbewerb die Vielfalt, den Reichtum und die Normalität jüdischen Lebens als integrativen Bestandteil der deutschen Gesellschaft herausstellen. Alle in Deutschland lebenden Menschen sind aufgerufen, sich fotografisch mit dem Leben, den Lebensgewohnheiten und dem Alltag der jüdischen Bürgerinnen und Bürger zu befassen. Der Fotowettbewerb hat am 8. Oktober begonnen und endet am 20. Dezember 2020. Insgesamt stehen Preisgelder in Höhe von 12.500 Euro zur Verfügung, der erste Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.

Von den eingereichten Fotos werden 10 von einer unabhängigen Jury ausgewählt. Die Bilder werden über die Prämierung hinaus als Wanderausstellung an vielen öffentlichen Orten in Deutschland zu sehen sein.

Weitere Informationen zum Fotowettbewerb "Zusammen in Vielfalt - Jüdischer Alltag in Deutschland"


!Sing Day of Song 2021: Anmeldestart für Chöre

Ein Plakat: !SING

Der „!SING-Day of Song" soll im kommenden Jahr am 12. Juni stattfinden. Der Startschuss für die Anmeldephase ist gefallen: Interessierte Chöre können sich ab sofort bis Ende Februar 2021 über die Website www.dayofsong.de für den Day of Song anmelden. Das Gefühl von Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit steht im Vordergrund dieses Tages. Im gesamten Ruhrgebiet und auch in Moers soll im öffentlichen Raum gemeinsam gesungen werden.

Jeder teilnehmende Chor erhält kostenlos das SING-Songbook, das Anfang 2021 veröffentlicht wird. Wie in den Vorjahren enthält das Liederheft alle Partituren der ausgewählten Kompositionen. Von den Beatles bis Mark Forster, ist die musikalische Auswahl der Stücke facetten- und abwechslungsreich, und lädt jede Stimme zum Teilnehmen ein.

Weitere Informationen und die Anmeldeformulare sind abrufbar unter www.dayofsong.de


Kulturgesichter NRW

Plakat: Kulturgesichter NRW - Ohne uns ist's still - sei dabei! Foto-Shooting, Essenh, 18.10.2020, Zeche Zollverein. Anmeldung bitte unter office@kulturgesichterNRW.de

Das Kulturbüro unterstützt die Initiative KulturgesichterNRW #ohneunsistsstill, die auf die anhaltende und sich weiter zuspitzende existenzielle Krise der Kultur-, Veranstaltungs- und Eventbranche aufmerksam macht.

Infos/Kontakt unter http://kulturgesichternrw.de und office@kulturgesichternrw.de.


Aktuelle Förderprogramme und Hilfen für Künstler und Soloselbstständige

a) Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW:
Hier gibt es die ersten Infos zu den 15.000 Förderstipendien für Künstler für jeweils 7.000 Euro für NRW Künstler:
https://www.mkw.nrw/FAQ_Sofortprogramm
Die Ausschreibung soll bis Ende Juli im Netz stehen.

b) Wirtschaftsministerium NRW Überbrückungshilfe
für Juni bis August 2020 https://www.wirtschaft.nrw/ueberbrueckungshilfe
und NRW Plus Programm mit Förderung von Lebenshaltungskosten für Juni bis August 2020 mit jeweils 1.000 Euro
https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/land-startet-nrw-ueberbrueckungshilfe-plus-und-sichert-existenz-von-solo


Moerser Ateliers laden zu virtuellen Rundgängen ein

Ein Mann ist beim schweissen in einem Atelier

Die „Moerser Ateliers offen" sind als eine Art Tag der offenen Tür der Moerser Kunstszene ein beliebtes Veranstaltungsformat, das jedes Jahr an einem Wochenende im September stattfindet. Hierbei öffnen Moerser Künstlerinnen und Künstler ihre Räume und zeigen ihre Arbeiten. Die mit der Coronakrise einhergehenden Kontaktbeschränkungen haben den Moerser Fotografen Karsten Schnölzer auf eine Idee gebracht: Statt die Besucherinnen und Besucher auf einen Rundgang durch die Ateliers zu schicken, möchte er die Räume zu den Menschen nach Hause bringen. In Kooperation mit dem Kulturbüro der Stadt hat Karsten Schnölzer die Ateliers in 360-Grad-Panorama-Fotos auf der Internetseite www.moerser-ateliers.de festgehalten. Auf diese Art wird den Besucherinnen und Besuchern vom heimischen Bildschirm aus ein virtueller Rundgang durch die Ateliers ermöglicht.

„Das Projekt bietet eine wunderbare Möglichkeit für die Künstlerinnen und Künstler, sich in diesen schwierigen Zeiten zu präsentieren. Die bisherige Resonanz auf die Aktion war super", berichtet die Leiterin des Kulturbüros Eva Marxen. Über 20 Künstlerinnen und Künstler haben sich schon an der Aktion beteiligt und ihre Ateliers digitalisieren lassen. Mit dabei sind unter anderem der Skulpturenpark Seewerk in Kapellen, die Künstlerinnen Gudrun Kleffe, Iris Alexandra Arndt und Elisabeth Abele-Mercator. Zu sehen sind unter anderem auch die Räumlichkeiten der Fotografin Andrea Dieren, der Keramikerin Rita Lazzaro, der Künstlerehepaare Fassbender und Schmidthüsen sowie der Malschulen und Ateliers von Gabriele Lusch und Heike Heger. Die Website wird um weitere Panoramen ergänzt. Gefördert wird das Projekt von der Sparkasse am Niederrhein. Marketingchef Stefan Ertelt zeigt sich begeistert von der interaktiven Seite: „Die 360-Grad-Variante von ‚Moerser Ateliers offen' ist alles andere als ein Corona-Notnagel, sondern bereichert die Moerser Kunstszene enorm."


Bund legt Programm zur Stärkung der Kulturinfrastruktur auf

In ihrem am 03.06.2020 vorgestellten Maßnahmenpaket „Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken“ hat die Bundesregierung auch ein Programm zur Stärkung der Kulturinfrastruktur aufgelegt. Hierfür ist ein Finanzbedarf von einer Milliarde Euro eingeplant. Die Mittel sind vorgesehen zur Stärkung der Kulturinfrastruktur, Nothilfen, Mehrbedarfe von Kultureinrichtungen und kulturellen Projekten. Neben dieser direkten Förderung des Kulturbereiches kommen dem Kultur- und Medienbereich weitere geplante Vorhaben zugute. Dazu zählen unter anderem:

  • Senkung des Mehrwertsteuersatzes für sechs Monate von 19 % auf 16 %. Im Kulturbereich gilt auch der ermäßigte Mehrwertsteuersatz, beispielsweise für Bücher, der den Planungen zufolge von 7 % auf 5 % gesenkt werden soll
  • die Ermöglichung des steuerlichen Verlustrücktrags für die Jahre 2020 und 2021, der unmittelbar bei der Steuererklärung 2019/2020 finanzwirksam nutzbar gemacht werden soll, dies ist gerade auch für Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft wichtig
  • ein Programm für Überbrückungshilfen in Höhe von 25 Mrd. Euro, hier werden als Beispiele aus dem Kulturbereich namentlich aufgeführt Clubs, Träger von Jugendeinrichtungen, Unternehmen der Veranstaltungslogistik
  • die Verlängerung des vereinfachten Zugangs zur Grundsicherung bis zum 30.09.2020
  • ein Programm zur Stabilisierung gemeinnütziger Einrichtungen, hier werden u.a. Einrichtungen der Jugendbildung namentlich genannt
  • Ausbau der Digitalisierung, dazu zählt auch der Breitbandausbau, der für Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft, Kultureinrichtungen und gemeinnützige Kulturinstitutionen im ländlichen Raum vordringlich ist

Zentral in diesem Maßnahmenpaket auch die Stärkung der Kommunen. Die Kommunen tragen 45 % der öffentlichen Kulturfinanzierung. Es ist daher wichtig, dass die Kommunen finanziell entlastet werden, damit sie nicht in den kommenden Jahren an der Kulturfinanzierung sparen müssen, sondern auch hier investieren können.


Bildende Künstlerin im Rennen um den Kunstpreis „CityARTists"

Eine Frau steht neben einem Gebilde.

Mit Kunstobjekten aus Alltagsgegenständen geht die Künstlerin Sigrid Neuwinger für Moers um den Kunstpreis „CityARTists" ins Rennen. Das Kulturbüro hatte im Dezember letzten Jahres bildende Künstlerinnen und Künstler dazu aufgerufen, sich für die mit 5.000 Euro dotierten Stipendien zu bewerben. Jetzt hat eine lokale Jury aus sieben Bewerbungen Sigrid Neuwinger als Repräsentantin für Moers ausgewählt. „Neuwinger setzt die verwendeten Materialien durch Verschiebung in neue Kontexte, sodass die Ursprungsgegenstände völlig verschwinden", begründet die Jury ihre Wahl. Die Künstlerin erklärt: „Ich entwickle Alltagsmaterialien zum komplexen Ganzen, indem ich Teile auf möglichst schlüssige, einfache Art verbinde. Das entstandene Gebilde erzeugt die märchenhafte Vorstellung, dass alles zu allem werden kann."

Ausgeschrieben hat das NRW KULTURsekretariat den Kunstpreis unter den 21 Mitgliedsstädten und wird aus den Einsendungen bis zu 10 Künstler und Künstlerinnen auswählen, die das Stipendium erhalten. Die Preisvergabe soll am 15. Oktober stattfinden. Weitere Informationen zur Künstlerin finden sich auf ihrer Website unter www.sigridneuwinger.de.


Das Land NRW hat nochmal nachgebessert bei der Soforthilfe für Soloselbstständige und Freiberufler

Damit die NRW-Soforthilfe 2020 allen Kleinunternehmen, - darunter auch die vielen freischaffenden Künstler - in der Corona-Krise die erhoffte Unterstützung bringt, hat die Landesregierung am 12.05.2020 eine schnelle, faire Vertrauensschutzlösung entwickelt. Nach den bisher geltenden Richtlinien der Bundesregierung darf die Soforthilfe nur für laufende betriebliche Sach- und Finanzaufwendungen verwendet werden und nicht für den Lebensunterhalt. Damit Solo-Selbstständigen, die im März und April keinen Antrag auf Grundsicherung gestellt haben, daraus kein Nachteil entsteht, gewährt die Landesregierung ihnen für diese Monate einen indirekten Zuschuss von insgesamt 2000 Euro.

Die getroffene Regelung gilt Freischaffende, die bis Ende April einen Antrag gestellt haben. Mit zusätzlichen Mitteln in Höhe von 27 Millionen Euro wird zudem die Unterstützung für freischaffende Künstler ausgeweitet: Das Mitte März aufgelegte Soforthilfeprogramm des Ministeriums für Kultur- und Wissenschaft (MKW) wird auf 32 Millionen Euro aufgestockt. Bis zu 13.000 weitere Kulturschaffende erhalten damit einen Zuschuss für den Lebensunterhalt von 2.000 Euro für die Monate März und April.

Die Regelungen im Überblick:

  • Alle Solo-Selbstständigen sind verpflichtet, am Ende des dreimonatigen Bewilligungszeitraums eine Erklärung abzugeben. Darin legen sie dar, ob sie die NRW-Soforthilfe vollständig zur Deckung des Corona-bedingt entstandenen Liquiditätsengpasses benötigt haben. Andernfalls müssen sie zu viel erhaltene Hilfe zurückzahlen. Die nun getroffene Regelung sieht vor, dass sie bei diesem Nachweis 2.000 Euro für den Lebensunterhalt ansetzen können.
  • Voraussetzung ist, dass die Antragsteller weder im März noch im April ALG II beantragt haben. Nicht gewährt wird dieser indirekte Zuschuss des Landes auch, wenn sie bereits eine Unterstützung aus dem Sofortprogramm des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft für Künstlerinnen und Künstler erhalten haben.

Pressemitteilung: Landesregierung weitet Investitionen in die NRW-Soforthilfe aus

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Der Moerser Kultur Gesicht und Stimme geben

Liebe Moerser Kulturschaffende,

die Lage in der Corona-Krise ist für die meisten Kulturschaffenden ungewöhnlich bis dramatisch. Um die Kulturschaffenden der Stadt sichtbar zu machen und auf ihre Lage hinzuweisen, möchten wir von Ihnen ein kurzes Statement und ein Foto veröffentlichen. Wir würden uns sehr freuen, wenn viele mitmachen, damit deutlich wird, wie vielfältig die Moerser Kulturszene ist.

Bitte füllen Sie dazu den Fragebogen aus, unterschreiben Sie die Datenschutzerklärung und senden Sie uns ein Foto von sich mit Angabe des Copyrights (Name des/ der Fotograf*in oder „privat"). Foto und Fragebogen können Sie uns an kulturbuero@moers.de, eva.marxen@moers.de oder mit der Post an Kulturbüro Moers, Kastell 5, 47441 Moers schicken.

Wir freuen uns auf Ihre Zuschriften!

Kommen Sie gut durch die Krise und bleiben Sie gesund!

Herzlich Ihr
Kulturbüro Moers

Zum Herunterladen:

Fragebogen (PDF, 1,2 MB - nicht barrierefrei)

Statements der Kulturschaffenden

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Newsletter des Deutschen Kulturrats: Corona versus Kultur

Durch die Schließung von Kultureinrichtungen und den Wegfall von Veranstaltungen finden sich freiberufliche Künstler und Künstlerinnen und Selbstständige aus dem Kultur- und Medienbereich vor zum Teil existenzielle Probleme gestellt.

Der Deutsche Kulturrat gibt einen neuen Newsletter „Corona versus Kultur" heraus für alle von Einschränkungen durch Corona betroffenen Künstler*innen, kulturwirtschaftliche Unternehmen, öffentliche und private Kultureinrichtungen. Unter www.kulturrat.de kann der Newsletter abonniert werden.

Mehrmals pro Woche werden die aktuellen Ereignisse, Positionen, Handreichungen, Maßnahmen und Weiteres zusammengefasst. Der Kulturrat setzt sich bspw. für die Einrichtung eines Nothilfefonds von Bund und Ländern für Künstler*innen ein. Wer für Künstler*innen relevante Informationen hat, kann diese über die Website auch zur Weitergabe an den Kulturrat melden.

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