Familienhebammen sind staatlich examinierte Hebammen mit einer Zusatzqualifikation.

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Diese befähigt sie dazu, Eltern und Familien in besonderen Lebenssituationen zu unterstützen. Sie gehen bis zu einem Jahr nach der Geburt des Kindes in die Familien, unterstützen bei der gesundheitlichen Versorgung und leisten dort psychosoziale Unterstützung.

Unter anderem geben Familienhebammen Informationen und Anleitung zu

  • Pflege,
  • Ernährung,
  • Entwicklung und
  • Förderung

des Kindes.

Dabei binden sie alle Familienmitglieder ein. Die Familienhebammen vermitteln bei Bedarf weitere Hilfen. Sie können damit für Familien wichtige Lotsinnen durch die zahlreichen Angebote der Frühen Hilfen sein. Das Angebot kommt ohne hohe bürokratische Hürden aus. Es ist flexibel in der zeitlichen und bedarfsorientierten Ausgestaltung und ein freiwilliges Angebot nach § 16 Kinder- und Jugendhilfegesetz.

Ausführliche Informationen finden Sie auf der Seite des Nationalen Zentrums für Frühe Hilfen.

 

 

 

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