Vorsorgen - in guten Zeiten für schlechte Zeiten


Pressemitteilung vom 02.12.2019

Viele - und nicht nur ältere - Menschen fragen sich: „Was geschieht mit mir, wenn ich durch Krankheit oder einen Unfall nicht mehr in der Lage bin, meine Angelegenheiten eigenverantwortlich zu regeln?" Das Stadtteilbüro Meerbeck behandelt das Thema unter diesem Motto „In guten Zeiten für schlechte Zeiten vorsorgen" am Montag, 9. Dezember, um 16.30 Uhr in den Räumen an der Bismarckstraße 43b. Referentin Frau Jutta Hartings vom Sozialdienst katholischer Frauen Moers spricht anschaulich über Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung.

Nur wenigen Menschen ist bewusst, dass Angehörige Volljähriger nur mit schriftlicher Vollmacht wichtige Dinge regeln dürfen - und das beginnt schon mit dem Abholen eines Pakets bei der Post. Auch nach jahrzehntelanger Ehe darf eine Ehefrau beispielsweise nicht ohne Vollmacht des Mannes in Behandlungsmethoden einwilligen oder einen Pflegeantrag stellen. Wenn ein Mensch nicht mehr selbst in der Lage ist, Entscheidungen zu treffen, entscheidet ohne die entsprechenden Papiere das Betreuungsgericht und ein rechtlich bestellter Betreuer wird ernannt.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bittet das Stadtteilbüro um vorherige Anmeldung für die kostenfreie Teilnahme unter Telefon: 0 28 41 / 201-528 oder E-Mail: .

Kontakt zur Pressestelle

Name Kontakt
Klaus Janczyk 0 28 41 / 201-336
Rathaus Moers, Rathausplatz 1
Raum 1.104
Thorsten Schroeder 0 28 41 / 201-338
Rathaus Moers, Rathausplatz 1
Raum 1.100

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