Regenbogenschule: Was kann jeder einzelne für den Klimaschutz tun?


Pressemitteilung vom 08.10.2019 - Angaben in dieser Mitteilungen sind eventuell nicht mehr aktuell

„Warum schmilzt das Eis, auf dem der Eisbar sitzt? Was können wir tun, damit er weiterhin auf seiner Eisscholle leben kann?" Fragen, die den Schülerinnen und Schülern an der Regenbogenschule beantwortet werden. An vier „Forscher Freitagen" geht es um erneuerbare Energien. „Wir möchten die Kinder frühzeitig sensibilisieren, ein Gefühl für Umweltschutz und Klimawandel zu entwickeln und selber Einfluss auf ihre und unsere Zukunft zu nehmen", berichtete die Klimabeauftragte der Schule Sabine Wiegen. Das Schwerpunktthema lässt sich mithilfe des städtischen Klimaschutzmanagers Giovanni Rumolo und Klaus Pelzer (Ecoteam NRW) umsetzen. Pelzer sorgte für einen visuellen Einstieg, Rumolo stellte an einer von sechs Stationen Solarmodule vor. „Diese befinden sich neuerdings auch auf unserem Schuldach", wussten die Grundschüler. In Gruppen gingen sie von Station zu Station: Auf einem Fahrrad konnten sie selber durch Strampeln Energie erzeugen, im Kinosaal lief ein Film über Windenergie, an weiteren Infowänden gab es Alltagstipps. „Wir wollen damit unseren Beitrag zu ‚Fridays for future' leisten", verriet Schulleiterin Alexandra Kipper. Die Lehrerinnen der Regenbogenschule reflektierten im Anschluss in den Klassen das neu erlangte Wissen und sammelten Ideen, was die Kinder noch weiter zum Klimaschutz beitragen können.

Auf einem Fahrrad konnten die Schüler durch Strampeln selber Energie erzeugen. (Foto: pst)
Auf einem Fahrrad konnten die Schüler durch Strampeln selber Energie
erzeugen. (Foto: pst)

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