Museum lädt zu Führung durch die Sonderausstellung „Gelato!" ein

Pressemitteilung vom 11.07.2018 - Angaben in dieser Mitteilungen sind eventuell nicht mehr aktuell

Italienisches Eis in allen Varianten gehört so selbstverständlich zum Sommer wie das Freibad oder die Sonnencreme. Die Anfänge und die Entwicklung der sommerlichen Erfrischung hier beleuchtet die Sonderausstellung „Gelato! Italienische Eismacher am Niederrhein" im Grafschafter Museum (Kastell 9). Am Samstag, 21. Juli, 14 Uhr, gibt es eine Führung durch die Ausstellung. Dabei werden verschiedene Fragen beantwortet: Ist auch das Spaghetti-Eis ein Import aus Italien? Welche wichtige Rolle spielten die Gardinen in den frühen Eisdielen? Auch die Kulturgeschichte der italienischen Eismacher ist dann Thema. Sie eröffneten Anfang des 20. Jahrhunderts die ersten Eisdielen in den Städten zwischen Köln und Kleve. In den 1950er Jahren wurden die Cafés dann überall zu einem festen Bestandteil des Stadtbildes. Heute gibt es etwa 4000 Eisdielen in Deutschland, die meisten davon werden von italienischen Eismachern betrieben. Diese wiederum stammen zu drei Vierteln aus zwei Tälern in den Dolomiten: dem Val di Zoldo und dem Val di Cadore. Die Ausstellung ist bis zum 7. Oktober im Grafschafter Museum zu sehen.

Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos. Lediglich der reguläre Museumseintritt ist zu entrichten.
Eintritt: Familien: 4,50 Euro, Erwachsene Euro, Kinder ab 6 Jahre 1 Euro

 

Eisständer mit 2 Eis im Hörnchen
Das Grafschafter Museum lädt am Samstag, 21. Juli, 14 Uhr, zu einer Führung durch die
Sonderausstellung „Gelato! Italienische Eismacher am Niederrhein" ein. (Foto: Tanja Pickartz)

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