Kriegsende und Nachkriegszeit am Niederrhein im Bus erleben


Pressemitteilung vom 14.09.2020

Die niederrheinische Geschichte können Interessierte bei einer Bustour am Sonntag, 27. September, kennenlernen. Die Jahresexkursion befasst sich in diesem Jahr mit dem Ende des 2. Weltkriegs. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, des Partnerschaftsvereins Ramla-Moers, des Vereins Erinnern für die Zukunft und der vhs Moers - Kamp-Lintfort.

Mit dem Bus begeben sich die Teilnehmenden gemeinsam mit Historiker Thomas Ohl auf die Spuren der Auseinandersetzungen am Niederrhein im Frühjahr 1945. Zudem besuchen sie Erinnerungsorte der „Liberation Route" und folgen dem Weg der Alliierten bis zum Rheinübergang. Die Befreiung des linken Rheinufers bedeutete jedoch zunächst nur das Ende der Kampfhandlungen. Die verbreitete Errichtung von Lagern für Tausende von Kriegsgefangenen und die Anlage von Soldatenfriedhöfen geben Zeugnis von den Nachwirkungen des Krieges.

Die Gruppe trifft sich um 9 Uhr am Busparkplatz an der Mühlenstraße in Moers.

Eine Anmeldung bis Freitag, 18. September, ist erforderlich: entweder telefonisch unter 0 28 41 / 201-565 oder auf www.vhs-moers.de.

Kontakt zur Pressestelle

Name Kontakt
Klaus Janczyk 0 28 41 / 201-336
Rathaus Moers, Rathausplatz 1
Raum 1.104
Thorsten Schroeder 0 28 41 / 201-338
Rathaus Moers, Rathausplatz 1
Raum 1.100

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