Ideenwerkstatt Volkspark Neu_Meerbeck: Bürger sind jetzt die Planer


Pressemitteilung vom 24.01.2019 - Angaben in dieser Mitteilungen sind eventuell nicht mehr aktuell

Der erste Schritt ist gemacht, jetzt sollen die Meerbeckerinnen und Meerbecker ihre „neue Mitte" mitplanen und so den Stadtteil nach vorne bringen. Für die Entwicklung des Areals rund um Rheinpreußenstadion, Invalidenwäldchen und Barbarastraße hat die Stadt Moers im Rahmen des Programms „Soziale Stadt" zunächst ein Planungskonzept erstellen lassen. Das Büro „A24 Landschaft" aus Berlin hatte den entsprechenden Landschaftsarchitektur-Wettbewerb gewonnen. Nun folgt der zweite Schritt: Bürger aus Meerbeck und Hochstraß sind am Mittwoch, 30. Januar, 17.30 Uhr, zu einer Ideenwerkstatt im Jugendsozialzentrum Barbaraschule, Barbarastraße 12, eingeladen. Vorschläge sind gefragt, wie der zukünftige „Volkspark Neu_Meerbeck" zu einem Ort der Gemeinschaft, des Sports, der Kultur, der Erholung und des Miteinanders werden kann. „In Meerbeck bricht mit dem Projekt eine neue Zeitrechnung an. Das ist eine einmalige Chance", erläutert Stadtteilmanager Jens Franken. „Und die Bürger können entscheidend mitwirken."

Platz für Veranstaltungen

Der „Volkspark Neu_Meerbeck" soll ein grüner Kern und eine soziale Mitte werden. Nach Begrüßung durch Bürgermeister Christoph Fleischhauer wird der Vorentwurf vorgestellt. Im Anschluss werden in Gruppen zu verschiedenen konkreten Themen die Ideen der Besucher und zukünftigen Nutzer gesammelt. Der Volkspark soll sich an unterschiedliche Nutzergruppen richten. Menschen, die im Verein Sport betreiben, Bewohner, die im Breitensport vereinsungebunden ihre Runden drehen oder Flächen und Geräte nutzen wollen. Senioren und Jugendliche sollen sich hier ebenso wohlfühlen. Letztlich kann so auch ein Ort zur Erholung für Familien entstehen. Die Barbarastraße ist als kommunikativer Stadtplatz geplant, auf der Veranstaltungen stattfinden können. Die Federführung hat der Fachdienst Grünflächen in enger Kooperation mit dem Fachdienst Sport und dem Stadtteilbüro Neu_Meerbeck. Parallel zur Ideenwerkstatt bereitet die Stadt Anträge zur Förderung aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie auf Städtebaumittel (Bund und Land) aus dem Programm Soziale Stadt vor.

So sieht eine erste Idee für das Areal der Sportanlage aus. (Grafik: A24 Landschaft)
So sieht eine erste Idee für das Areal der Sportanlage aus. (Grafik: A24 Landschaft)

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