Großes Bürgerinteresse am „Volkspark Neu_Meerbeck"


Pressemitteilung vom 31.01.2019 - Angaben in dieser Mitteilungen sind eventuell nicht mehr aktuell

Die Meerbeckerinnen und Meerbecker wollen ihren Stadtteil mitplanen - daran besteht nach der Ideenwerkstatt „Volkpark Neu_Meerbeck" kein Zweifel. Rund 100 Frauen und Männer kamen am Mittwoch, 30. Januar, in die Barbaraschule. Nach Begrüßung durch Bürgermeister Christoph Fleischhauer und einigen Informationen zum aktuellen Planungsstand haben sie anschließend in vier verschiedenen Workshops ihre Ideen eingebracht. Der „Volkspark Neu_Meerbeck" soll ein grüner Kern und eine soziale Mitte werden. Das Areal rund um Rheinpreußenstadion, Invalidenwäldchen und Barbarastraße soll dafür entwickelt werden. Grundlage ist der Siegerbeitrag eines Landschaftsarchitektur-Wettbewerbs. Er sieht u.a. vor, dass man um die zentrale Sportanlage auf einem Promenadenring spazieren oder joggen kann. An der Barbarastraße könnte ein Platz entstehen, der die Barbaraschule mit dem Stadtteilzentrum anbindet. Das Invalidenwäldchen wird - so die Vorplanung - aufgewertet.

Zentraler Platz für Veranstaltungen

Die Ideen kamen bei den Gästen gut an. Vorschläge gab es vor allem zu den Themen Barrierefreiheit und Beleuchtung. Es müsse darauf geachtet werden, dass alle Altersgruppen angesprochen werden. Zusätzlich zum Aktivpark soll die ehemalige „TÜV-Turnhalle" an der Römerstraße einbezogen werden. Auf dem Barbaraplatz wünschen sich viele Gäste Veranstaltungen und der Promenadenring soll Fitnessgeräte und in Sitzbänke integrierte Bewegungselemente enthalten. Das Invalidenwäldchen sollen möglichst auch Menschen mit Rollatoren oder Kinderwagen besser nutzen können. Intensiver diskutieren wollen die Meerbeckerinnen und Meerbeckern die Themen Parken, das Ruhebedürfnis der Anwohner und die Durchgängigkeit zwischen Friedhof und Volkspark. Verwaltung und Planungsbüro werten alle Hinweise aus und beziehen sie in die weitere Planung ein. Ende des Jahres soll diese dann von der Politik beraten und beschlossen werden. Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie Städtebaumittel (Bund und Land) aus dem Programm Soziale Stadt sind beantragt.

Rund 100 Gäste kamen zur Ideenwerkstatt „Volkspark Neu_Meerbeck“. (Foto: pst)
Rund 100 Gäste kamen zur Ideenwerkstatt „Volkspark Neu_Meerbeck". (Foto: pst)

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