Eick, Utfort und Rheinkamp-Mitte sollen seniorenfreundlicher werden


Pressemitteilung vom 17.06.2015 - Angaben in dieser Mitteilungen sind eventuell nicht mehr aktuell

Nachbarschaftsnetzwerke gründen, barrierefreies Wohnen ermöglichen, bürgerschaftliches Engagement aktivieren und eine bessere Infrastruktur für Seniorinnen und Senioren schaffen. Mit diesen Zielen startet ein neues Projekt in Eick, Rheinkamp-Mitte und Utfort. Die Stadt Moers konnte sich gemeinsam mit dem Partner Caritas kreisweit mit ihrem Konzept durchsetzen. Im Rahmen des Landesprogramms „Entwicklung altengerechter Quartiere in NRW" erhalten Stadt und Caritas nun Fördergelder, von denen u. a. ein Quartiers- bzw. Stadtteilmanager finanziert wird.

Lange im Stadtteil leben können

Zunächst muss die Situation gemeinsam mit den Einwohnerinnen und Einwohnern analysiert werden, um die Versorgungslücken und den Bedarf in den Ortsteilen zu ermitteln. „Wir wollen dann ein Büro möglichst zentral im Quartier einrichten", berichtet Dirk Ulrich vom Caritasverband Moers - Xanten e.V. „Wichtig ist ein Ansprechpartner direkt vor Ort."

Ziel ist es, dass die Menschen möglichst lange im Stadtteil leben können. Dafür sollen nun die Voraussetzungen geschaffen werden. „Für uns ist dieses Projekt ein weiterer, wichtiger Baustein der innovativen Seniorenarbeit", erläutert Kornelia Jordan von der Leitstelle Älterwerden der Stadt. Im Oktober 2009 startete der Prozess „Innovative Seniorenarbeit - Entwicklung von Begegnungs- und Beratungsstätten".

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